Gasvergleich
Sind Sie sich sicher, dass Sie nicht zu viel für Ihr Gas zahlen? Gasvergleiche haben gezeigt, dass es zwischen den Gasanbietern immense Preisspannen gibt. Zum Teil liegen zwischen einem günstigen Gasanbieter und einem Standardtarif eines teureren Gasanbieters mehrere hundert Euro. In Zeiten steigender Gaspreise raten Verbraucherzentralen Kunden daher unbedingt zu einem Gaspreisvergleich.
Bundesweite Vergleich haben gezeigt, dass der Anbieter „TelDaFax“ aktuell den günstigsten Tarif für den Gasverbrauch eines durchschnittlichen Vier-Personen Haushalts zu bieten hat. Allerdings handelt es sich bei dem Tarif um einen Vertrag mit Vorauskasse. Dabei zahlt man das Gas zu einem bestimmten vertraglich festgesetztem Preis im Voraus. Das Problem dabei ist, dass man als Gaskunde Gefahr läuft, kräftig nachzahlen zu müssen, sobald der Gasverbrauch über der festgelegten Pauschale liegt. Und verbraucht man hingegen weniger, bekommt man das Geld nicht zurückerstattet. Das Angebot ist also hauptsächlich Kunden zu empfehlen, die Ihren Gasverbrauch genau kennen.
Gasvergleiche zeigten auch, dass sowohl „E wie Einfach“ als auch „Wakker Gas“ (Noun) günstige Gastarife für Kunden mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20 000KWh bieten.
Wenn Sie selber daran interessiert sind, Gasanbieter zu vergleichen, können Sie dies im Internet ohne Probleme und größeren Aufwand tun. Unter Zuhilfenahme des „gastarifrechners“ können Sie sich kostenlos und unverbindlich Gasanbieter im Vergleich anzeigen lassen. Da Sie mit der Eingabe Ihrer Postleitzahl die Auswahl einschränken, ist der Gasanbieter Vergleich in den meisten Fällen sehr übersichtlich. An erster Stelle steht stets der für Ihren Verbrauch günstigste Gasanbieter mit dem entsprechendem Tarif.
Sollten Sie beim Gasvergleich festgestellt haben, dass es einen günstigeren Gasanbieter in Ihrer Wohnregion gibt, empfiehlt es sich, einen Vertrag des Anbieters anzufordern. Oft gibt es diesen auf der Seite des Anbieters zum kostenlosen Download. Worauf Sie unbedingt achten sollten, ist wie immer die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist. Aufgrund der unsicheren Lage auf dem Energiemarkt sollten sowohl Laufzeit als auch Kündigungsfrist so kurz wie möglich sein.
Wenn die Vertragsbedingungen stimmen und Sie auch das Kleingedruckte gelesen haben, können Sie den Gaswechsel vornehmen lassen. Da weder Gasleitungen noch Zähler ausgetauscht werden und der neue Anbieter sogar die Abmeldung bei Ihrem alten Versorger übernimmt, gestaltet sich der Gaswechsel denkbar unkompliziert.
Führen auch Sie einen Gaspreisvergleich durch – es lohnt sich!